VW-Werk, Foto: www.volkswagen-poznan.pl
Volkswagen rückt der Produktion des neuen elektrischen Crafter immer näher. Am 30. September, fand das Richtfest für die Hallen in Września/Wreschen in Anwesenheit der Belegschaft, der am Bau beteiligten Unternehmen, Kommunalpolitiker, des Primas Wojciech Polak und des neuen Vorstandsvorsitzenden von Volkswagen Poznań – Richard Slovak – statt. Die Hallen sind Teil des Ausbaus des VW-Werks in Września/Wreschen, das auf die Produktion der neuen Generation des elektrischen Crafter vorbereitet wird.
Auf der Baustelle sind etwa 270 Mitarbeiter im Einsatz, es entstehen Hallen mit einer Fläche von fast 60.000 Quadratmetern, und das Werk produziert weiterhin Autos. In einer der neuen Hallen wird die Bodenplatte für einen elektrischen Lieferwagen hergestellt. Die zweite Halle wird ein Batterielager und logistische Einrichtungen beherbergen. Nach Angaben des Unternehmens verläuft der Ausbau planmäßig, und die Fertigstellung des Projekts ist für die zweite Hälfte des Jahres 2027 vorgesehen.
Die Bedeutung des Ausbaus reicht weit über das Werksgelände hinaus. Volkswagen Poznań/Posen beschäftigt unternehmensweit über 9.000 Mitarbeiter und ist der größte Arbeitgeber in Großpolen. Mit seinen Werken ist auch ein Netzwerk von Zulieferern verbunden. Nach Angaben des Unternehmens stammen rund 70 Prozent der für die Fahrzeugproduktion verwendeten Teile, gemessen am Volumen, von Zulieferern aus Polen. Glos Wielkopolski, Onet.pl







