• 09. April 2018
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Petition zur Regulierung des Wolfsbestandes

Schutzstatus des Wolfes in Europa senken
Petition in Südtirol wird von Reinhold Messner unterstützt
Nicht nur in der Oberlausitz, sondern auch in deren Partnerregion Südtirol gibt es zunehmend Kummer mit den sich immer stärker verbreitenden Wölfen. Landesrat Arnold Schuler (Bozen) hat eine Petition zur Regulierung des Wolfsbestandes in Südtirol ins Leben gerufen, die sich sowohl an die italienische Regierung in Rom, als auch die EU-Kommission in Brüssel wendet.

Diese fordert:
- auf EU-Ebene, dass unverzüglich Maßnahmen getroffen werden, um den Schutzstatus des Wolfes zu senken;
- auf nationaler Ebene, dass unverzüglich Maßnahmen getroffen werden, im Rahmen der EU-Richtlinien die geregelte Entnahme von Wölfen in Südtirol zu ermöglichen.

Da sich der Wolf in Europa rasch ausbreitet und eine zunehmende Gefahr für die ländliche Bevölkerung, die Land- und Viehwirtschaft und den Tourismus darstellt, soll durch die Politik grünes Licht für die sogenannte „Entnahme“ in Südtirol gegeben werden. Zuletzt beteiligte sich auch Reinhold Messner an der Petition und forderte eindringlich ihre Unterstützung: https://www.facebook.com/schuler.arnold

Mehr Informationen zu der Südtiroler Wolfspetition erhalten Sie in der kommenden Ausgabe von "Schlesien-Heute", in der Arnold Schuler in einem Interview den Hintergrund der Initiative erläutert.

Lesen Sie hier den Volltext der Petition: Südtiroler Wolfspetition