Pendolino, PKP Intercity in Krakau, Foto: Jakub Hałun, gemeinfrei
Wie die Tageszeitung „Rzeczpospolita“ berichtet, seien die Züge in Polen immer überfüllter, und die Bahnunternehmen müssten bei der Bestellung neuer Waggons bis zu fünf Jahre warten. Der Kauf gebrauchter Waggons aus Deutschland werde zum Rettungsanker. Im Jahr 2026 sollten wiederum 470 Mio. Fahrgäste befördert werden, im kommenden Jahr bereits eine halbe Milliarde. Vor allem im Fernverkehr habe der Anstieg der Fahrgastzahlen an Fahrt gewonnen: Im Jahr 2025 habe PKP Intercity 89,2 Mio. Menschen befördert, 14 % mehr als im Vorjahr. Dadurch mangele es dem Verkehrsunternehmen zunehmend an Zügen. Zwar beliefen sich die Investitionspläne bis 2030 auf fast 28 Mrd. PLN, doch die mit Aufträgen überhäuften Hersteller würden mit deren Umsetzung nicht hinterherkommen. RP







