Weihnachtsmärkte in Schlesien

Schlesische Spezialitäten auf den Weihnachtsmärkten
Die Brotbäckerei Artur Müller, gegründet 1920 bei Beuthen in Oberschlesien, war im Dezember 2005 mit ihren Brot- und Backspezialitäten auf folgenden Weihnachtsmärkten vertreten: Düsseldorf auf dem Rathausplatz, Bergisch Gladbach auf dem Konrad-Adenauer-Platz und in Hattingen auf dem Kirchplatz. Erstmalig neu war ein Stand auf dem Theaterplatz in Bonn Bad Godesberg.
Auf allen Märkten wurde das Brot vor Ort in alter Tradition in einem Holzbackofen gebacken. Neben dem üblichen Schlesischen Natursauerteigbrot, wurde die schlesische Mohnrolle, Butterstollen und die "Liegnitzer Bombe" angeboten. Zum Sortiment zählten auch der Fischpfefferkuchen, ein ungesüßter Lebkuchen für Soßen. Nur in Bad Godesberg wurde der Stand mit schlesischen Likören, Tippeln aus Bunzlau und schlesischer Literatur bereichert.
Die Brotbäckerei Müller fand nach dem Zweiten Weltkrieg eine neue Heimat in Schwelm, nahe Wuppertal. In der dritten Generation wird in Schwelm nach traditionellen Rezepten handwerklich gebacken.

Am letzten Montag und Dienstag vor Weihnachten 2005 fand in Groß Strehlitz ein Weihnachtsmarkt statt. Neben vielen Ständen traten DFK-Chöre und Gesangsgruppen aus dem Kreisgebiet auf.

Der Weihnachtsmarkt in Ratibor fand auf dem Kirchplatz der Herz-Jesu-Kirche am 18. Dezember 2005 statt.
Mitveranstalter war die DFK-Bezirkststelle in Ratibor.


Gute Stimmung bei Christkindelmarkt und Weihnachtsliedersingen

Der 10. Görlitzer Christkindelmarkt und auch das Weihnachtsliederchorsingen mit dem mdr waren ein großer Erfolg. „Görlitz klingt gut! Das haben die fast 2.000 sangesfreudigen Görlitzer beim Weihnachtsliedersingen am Sonntag unter Beweis gestellt. Ich war positiv überrascht, dass trotz Kälte so viele der Einladung auf den Obermarkt gefolgt sind. Mein herzlicher Dank gilt allen, die mitgemacht haben. Es gibt keinen Grund zur Traurigkeit: Die Görlitzer Sänger haben sich wacker geschlagen, auch wenn es am Ende nicht ganz für den größten Weihnachtschor Sachsens gereicht hat.“, sagte Oberbürgermeister Joachim Paulick