Rückkehr in die Zukunft
Reden über Schlesien (Michael Pietsch)

Schlesien - die Perle im Osten - ist eine Region, über die wieder gesprochen wird. Aus dem Schatten der neueren Geschichte ist sie längst herausgetreten. Jetzt geht es darum, die Zukunft des Landes zu gestalten. Die heimatvertriebenen Schlesierinnen und Schlesier und ihre Nachfahren wollen sich gemeinsam mit den jetzigen Bewohnern daran beteiligen. Schlesien hat viel Platz - für Ideen, für Kultur und für Menschen. Die Einigung Europas hat das Land wieder geöffnet. Diese Chance muss gemeinsam genutzt werden, um an die großartigen Traditionen Schlesiens wieder anknüpfen zu können.

Broschüre 2007; 74 Seiten, 14,4 x 20,7 cm
4,95 Euro

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Rückkehr in die Zukunft
Buch
Mit größer werdendem Abstand zu den Vertreibungsereignissen wird in den Organisationen der Heimatvertriebenen die Anzahl der noch im Osten geborenen immer kleiner. Jetzt treten die Angehörigen der Bekenntnisgeneration in die Verantwortung. Michael Pietsch ist einer von ihnen. In seinen Reden fordert er für die Heimatvertriebenen und ihre Nachfahren immer wieder die Chance zur Teilnahme am Wiederaufbau Schlesiens ein. An diesem Land haben Polen und Deutsche Interesse. Nur gemeinsam und im europäischen Geist wird man es zu alter Blüte führen können. So kann die Rückkehr der Schlesierinnen und Schlesier diesem chancenreichen Land eine gute Zukunft sichern.

Autor
Prof. Dr. Michael Pietsch wurde 1958 als Kind vertriebener Schlesier in Kassel geboren und ist als Arzt und Hochschullehrer in Mainz tätig. Er engagiert sich vielfältig für die Belange der Heimatvertriebenen. In der Landsmannschaft Schlesien bekleidet er das Amt des Präsidenten der Schlesischen Landesvertretung. Im Bund der Vertriebenen Rheinland-Pfalz und in der AGMO e.V. - Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen - ist er jeweils stellvertretender Vorsitzender. Er gehört dem Kuratorium der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat sowie der Jury für den Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen an. In Mainz ist er Mitglied des Stadtrates.